Lotti stellt sich vor ...

... und nimmt euch mit in ihren Alltag.

Hallo ich bin Lotti und arbeite seit letztem Juni als studentische Aushilfe beim heiter bis wolkig.

Ich lebe nun schon seit 6 Jahren in Halle und studiere IKEAS und Medien- und Kommunikationswissenschaften. Wenn ich nicht gerade in der Bib bin oder im Laden stehe, schaue ich Serien, verbringe Zeit mit Freund:innen, mache Urlaub, gehe auf Konzerte, höre Musik und lese natürlich gerne.

Obwohl ich zu einem guten Sachbuch oder einem schönen Romance Buch auch nicht nein sage, lese ich hauptsächlich Bücher der Belletristik und gerne auch die, die recht dramatisch scheinen und andere vielleicht als „schrecklich“ oder „schlimm“ beschreiben würden. Daher also die drei Bücher, die mir zu der Beschreibung als erstes einfallen:

Ein wenig Leben - Hanya Yanagihara

Ein intensiver, zutiefst berührender Roman über vier junge Männer in New York und vor allem über ihre lebenslange Freundschaft zu Jude, dessen traumatische Vergangenheit sein ganzes Leben prägt. "Ein wenig Leben" erzählt von Liebe, Schmerz, Überleben und den unsichtbaren Narben, die uns formen.

Scham - Inès Bayard

Ein eindringlicher Roman über eine Frau, deren Leben nach einer Vergewaltigung aus den Fugen gerät. Bayard beschreibt schonungslos das Schweigen, die innere Zerrissenheit und die Macht der Scham – persönlich, gesellschaftlich und zutiefst erschütternd.

Mit Männern leben - Manon Garcia

Manon Garcia reflektiert den Pelicot-Prozess und zeigt, wie strukturell männliche Gewalt in unserer Gesellschaft verankert ist. Ein kluges, unbequemes Buch über Macht, Verantwortung und die Frage, wie ein Zusammenleben mit Männern möglich bleibt.


Bibliographie
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