Details
ISBN/EAN: 978-3-86647-380-5
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Originaltitel:
Les fleurs du mal
Les fleurs du mal
Erschienen am:
01.01.2009
01.01.2009
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
160 S.
160 S.
Format (T/L/B):
1.8 x 19.4 x 12.5 cm
1.8 x 19.4 x 12.5 cm
Hersteller:
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
Neumarkter Straße 28
DE 81673 München
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
Neumarkter Straße 28
DE 81673 München
Weitere Details
arrow_forward_ios
Die Blumen des Bösen
OT: 'Fleurs du Mal', Große Klassiker zum kleinen Preis
4,95 €
inkl. MwSt.
Lieferbar innerhalb 24 Stunden
Beschreibung
'Ein Buch fürs Leben, für alle Leben' Rilke Rainer Maria Rilke nannte es bewundernd 'ein Buch fürs Leben, für alle Leben' - kaum ein anderes Werk hat die moderne europäische Lyrik so nachhaltig geprägt wie Charles Baudelaires Gedichtzyklus 'Les fleurs du mal' (1857). In berauschenden Bildern zeigt das Meisterwerk des französischen Dichters den Menschen in einem Schwebezustand, gefangen im spannungsreichen Geflecht aus den Sehnsüchten des Geistes und der Schmerzlichkeit nackter Realität. Baudelaires unerhörte Sprachmagie macht 'Die Blumen des Bösen' zu einem zeitlosen Klassiker der Weltliteratur. 'Die Anker lichte! Dies Land hier langweilt uns, o Tod. Auf Fahrt!' Baudelaires Hauptwerk handelt vom Großstadtmenschen seinem Lebensüberdruss und der Entfremdung gegenüber dem Dasein Kurz nach Erscheinen des Buches 1857 wurde Baudelaire wegen Gotteslästerung und Beleidigung der öffentlichen Moral verurteilt Seine Welt ist hässlich und morbide. Der Mensch hin und hergerissen zwischen den Mächten des Hellen und denen des Dunklen und Satanischen Dieser durchkomponierte Gedichtband gilt als Ausgangspunkt der moderner Lyrik. Es beeinflusste stark das Schaffen Arthur Rimbauds, Paul Verlaines und Stéphane Mallarmés 'Ihre Blumen des Bösen strahlen und funkeln wie Sterne. Machen Sie weiter so. Ich rufe Ihrem energischen Geist mit aller Kraft ein Bravo zu.' Victor Hugo