Details
ISBN/EAN: 978-3-95765-282-9
Altersempfehlung: 14-99 J.
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Illustrator:
Thomas Franke
Thomas Franke
Auflage:
1. Auflage 2022
1. Auflage 2022
Erschienen am:
09.09.2022
09.09.2022
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
208 S.
208 S.
Format (T/L/B):
1.3 x 21.6 x 12.7 cm
1.3 x 21.6 x 12.7 cm
Hersteller:
p.machinery
Michael Haitel
michael@haitel.de
Norderweg 31
DE 25887 Winnert
p.machinery
Michael Haitel
michael@haitel.de
Norderweg 31
DE 25887 Winnert
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Beschreibung
Ein Raumschiff, unterwegs zu fernen Welten, über den Pluto, das Sonnensystem hinaus. Eine kleine Welt für sich mit einer kühnen Besatzung, die es wagt, den interstellaren Abgrund zu bezwingen. Vergnügungsreise oder ernste wissenschaftliche Expedition? Gibt es an Bord des Schiffes noch offene Horizonte im Gegensatz zu den verwalteten Planetenwelten? Oder werden auch die Astronauten manipuliert? Merkwürdigen Phänomenen sehen sich die Männer und Frauen des Schiffes im All gegenüber, Erscheinungen, die der klassischen wie der Einsteinschen Physik Hohn zu sprechen scheinen. Gibt es draußen in der Leere, wo nichts sein sollte, etwa auch Planeten? Sogar solche mit irdischem Abfall? Verwirrender und verwickelter noch als früher baut der Autor dieses gedankliche Vexierspiel auf, virtuos spielt er mit Illusionen und der Realität und spart dabei auch mystische Erfahrungen nicht aus. Spielerisch stellt Franke die fiktionale Realität in Zweifel und setzt andere an ihre Stelle, in einem Verfahren, das nahezu surrealistisch zu nennen ist, aber dennoch die Naturwissenschaft nicht preisgibt. »Franke bietet nicht nur Utopie, sondern vor allem kritisches Betrachten, Aufzeigen von Auswüchsen, Warnung vor Missbrauch.« (Wiener Zeitung)
Über Herbert W Franke, Christoph F Lorenz, Ulrich Blode
Herbert Werner Franke (* 14. Mai 1927 in Wien, 16. Juli 2022 in Egling) war ein österreichischer Wissenschaftler, Sachbuchautor und Science-Fiction-Schriftsteller. galt als einer der bedeutendsten lebenden deutschsprachigen Science-Fiction-Autoren. Einige seiner Werke veröffentlichte er unter den Pseudonymen Sergius Both und Peter Parsival. Franke war außerdem aktiv in den Bereichen Zukunftsforschung, Höhlenforschung sowie Computergrafik und Computerkunst.