Details

ISBN/EAN: 978-3-96238-012-0
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2017
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
384 S.
Format (T/L/B):
2.3 x 20.5 x 13 cm

Hersteller:
oekom verlag GmbH
burk@oekom.de
Goethestraße 28
DE 80336 München


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Die Energiewende

Eine Chance für Europa

25,00 €

Nicht lieferbar

Beschreibung

Wissenschaftler auf der ganzen Welt sind sich einig, dass der Klimawandel bereits Realität ist und jenseits einer Erwärmung von 1,5 Grad bis Ende des Jahrhunderts katastrophalen Folgen für Mensch und Umwelt drohen. Warum also werden nicht längst alle Weichen auf 'Änderung' gestellt? Schließlich stehen der Europäischen Union mächtige Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung, um die globale Erwärmung zu bekämpfen. 'Die Energiewende' liefert einen Blick hinter die Kulissen und zeichnet die erbitterten politischen Kämpfe nach, die in Europa in den letzten 15 Jahren im Dienst der Energiewende und der europäischen Bürger geführt wurden: auf der einen Seite die Architekten - jene, die Lösungen gegen die schweren Auswirkungen der globalen Erwärmung entwickeln - und auf der anderen Seite die Saboteure und Konzernlobbyisten, die die höchsten Ebenen der europäischen Entscheidungsträger infiltrieren, um die Energiewende zu verlangsamen. Claude Turmes, langjähriges Mitglied des Europaparlaments, zeichnet die von Fortschritten und Rückschlägen geprägte Geschichte der europäischen Energiewende nach - vom Enthusiasmus der frühen 2000er bis zum Rückfall nach der Wirtschaftskrise im Jahr 2008.

Über Claude Turmes

Claude Turmes, 1960 in Diekirch (Luxemburg) geboren, ist seit 1999 Mitglied im Europäischen Parlament. Er gehört dem Parlamentsausschuss für Industrie, Forschung und Energie an und ist energiepolitischer Sprecher der grünen Fraktion. Als Berichterstatter des Europaischen Parlaments war er maßgeblich an der Ausarbeitung mehrerer bedeutender Gesetzgebungen der europäischen Energiewende beteiligt, beispielsweise der Richtlinien über die Förderung Erneuerbarer Energien und die Energieeffizienz. Wegen seines unermüdlichen und leidenschaftlichen Einsatzes als Europaabgeordneter verlieh das luxemburgische Satiremagazin 'De Neie Feierkrop' ihm den Spitznamen 'Superturmes'.