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The Art of Suffering
Birgit van der Avoort
27.05.2024
Deutsch
288 S.
3 x 28.8 x 22.8 cm
Laurence King Verlag GmbH
info@laurencekingverlag.de
Jablonskistr. 27
DE 10405 Berlin
Die Kunst des Leidens
Von der brutalen Schönheit des Radsports
Unser Tipp für Sie
Radfahren setzt Endorphine frei. Macht also glücklich. Wie schon im letzten Jahr haben wir deshalb auch in diesem wieder eine kleine Auswahl an Büchern rund ums Fahrrad zusammengestellt.
Ist eine Strecken-Inspiration für den nächsten Trip gesucht, dann lohnt sich ein Blick in »Legendäre Radtouren in Deutschland« oder in »52 Eskapaden in Deutschland mit dem Fahrrad«. Rad fahren und daran schrauben sind ja für einige zwei Seiten der selben Medaille. Wer sich dazu zählt oder gern einsteigen möchte ins Thema, schaut vielleicht mal in »Der ultimative BIKE-Workshop«. Dass man nicht allein ist bei der Rennradschinderei auf dem Asphalt zeigt sich einerseits auf der Straße selbst. Sich lesend dem Thema nähern kann auch weitere Aha-Momente auslösen. Es bieten sich an »Tour de France« von Stephan Klemm und »Der Schweiß der Götter – Die Geschichte des Radsports« an.
Routenplanung geht gut mit komoot oder Strava, klar. Manchmal hat aber auch die klassische Papierform etwas zu bieten – z.B. mehr Bild auf größerer Fläche ;-) kann manches erleichtern, wie etwa bei den bikeline Radrourenbüchern aus dem Verlag Esterbauer. Graveln und Bikepacking sind ja nun schon seit einigen Jahren in vieler Munde. Mal abseits allen Hypes, eine Beschäftigung mit dem Thema kann Möglichkeiten eröffnen, siehe »Tour de Rad« aus dem gestalten Verlag. Und wer »Die Regeln« für Radsportjünger nicht kennen sollte – schaut doch mal rein. Voraussetzung dafür ist, ein wenig Selbstironie mitzubringen.
»Die Kunst des Leidens« ist leider zurzeit nicht lieferbar. Die gute Nachricht ist: Es wird nachgedruckt innerhalb des nächsten halben Jahres. Sollte Interesse bestehen, wir bestellen gern vor. Auf eine Besonderheit möchten wir noch aufmerksam machen. Zeitschriften haben wir eigentlich nicht im Angebot. Uneigentlich aber dann doch. »Fahrstil – Das Radkulturmagazin« führen wir schon etwas länger im Laden.
Das sollen ein paar Einblicke gewesen sein für alle, die unser schönes Schaufenster nicht direkt betrachten können. In diesem Sinne, lassen wir es gemeinsam rollen im Sommer.
René